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HIN UND HER

von Ödön von Horváth

im Nationaltheater Radu Stanca

 

REGIE: Alexander Riemenschneider
REGIEASSISTENZ UND COORDONATOR PROIECT: Fabiola Eidloth
BÜHNENBILD: David Hohmann
MUSIK: Tobias Vethake
ÜBERSETZUNG INS RUMÄNISCHE: Dan Stoica
BESETZUNG: Daniel Bucher, Daniel Plier, Emőke Boldizsár, Ali Deac, Valentin Späth, Johanna Adam, Anca Cipariu, Fabiola Petri, Ștefan Tunsoiu

DAUER: 1h 20min / PREIS: 25 RON; Ermäßigt: 0 RON

„Hin und Her" ist eine Satire mit scharfen, kritischen Sinn. Behandelt wird ein aktuelles Thema im europäischen Raum mit seinen Grenzen und der absurden bürokratischen Situationen, in denen sich der alltägliche Mensch befindet. Die Handlung findet auf einer kleinen Brücke statt, welche sich über einen ebenso kleinen Fluss erhebt, der auf die eine oder andere Weise zwei kleine Staaten verbindet. Dieses Niemandsland, zwischen den beiden Enden der Brücke, ist der Raum, in dem die Hauptfigur, Havlicek gefangen gehalten ist.

Havlicek steht vor der Aussicht, sein gesamtes Leben auf der Brücke zu verbringen, und zwischen den beiden Grenzübergängen zu pendeln, da er aus dem Land vertrieben wurde, in dem er sein ganzes Leben lang lebte, und ohne das Recht, in das Land, in dem er geboren wurde, einzureisen.

Die von Horváth vorgestellte Gesellschaft scheint zahlenmäßig von Beamten, Politikern und Kriminellen dominiert zu werden. Gibt es immer noch Platz in dieser von kleinen Leuten belebten Landschaft, für die verbotene Liebe zwischen der Tochter des Zollbeamten am rechten Ufer und dem Zollbeamten am linken Ufer? Oder vielleicht nur dafür gibt es noch Platz? Oder vielleicht nur dafür gibt es noch Zeit?

Premiere am: 15.09.2018
Vorstellung in deutscher Sprache mit rumänischen Übertitteln

Die Vorstellung wurde durch die freundliche Unterstützung des Goethe-Instituts Bukarest ermöglicht.

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